erste Langstrecke im Ioniq 9
Nürnberg [ENA] Jetzt haben wir die „Wetter Worst Case“-Langstrecke hinter uns gebracht. Ab Nürnberg bei -8°C losgefahren in Lyon dann endlich 0°C, von Narbonne bis Girona dann +8°C. Ab Montpellier allerdings Starkregen. Der zweite Tag ging dann genauso weiter. Temperatur irgendwo zwischen 8 und 12°C. Fast durchgängig Regen bis Faro. Also optimal um sparsam unterwegs zu sein. Achja vollbepackt war das Biest auch noch.
Das laden unterwegs war durchwachsen. Wir hatten das Glück uns zweimal an einen kaputten Charger zu stellen, also umparken, neuer Versuch. Einmal mussten wir anstehen um laden zu können. Als Neuling wirste da nervös und brauchst dadurch doppelt solange. - kann ja keiner was dafür. Ebenso mit den Ladekarten war es für Neueinsteiger in die EV Welt einwenig suboptimal. Aber nun zum 9er, darum gehts ja hier.
Zur Bequemlichkeit: Für Mensch und Tier hervorragend, stündliche Streckung und Massage auf dem Fahrersitz hat Oberklassenniveau. Beifahrersitz / Relaxsitz, ebenso. Ernsthaft, wir sind beide auf dem Sitz fest eingeschlafen. Der Hund (dt. Dogge) hatte den Platz bis zur zweiten Sitzbank - inkl. einer Matratze. Er konnte ausgestreckt schlafen. War für ihn wohl auch eher First class, als Eco. Ich finde die die Klimaanlage ist ein wenig unterdimensioniert. Gefühlt war es etwas kalt im Auto. Bei eingestellten 22°C. Wir hatten zum Teil auch ein Beschlagproblem an den Seitenscheiben - Klimaanlage steht nicht auf Eco Betrieb.
Navigationssystem, mein erstes Navi das in der Routenberechnung die Zeitumstellung mit eingerechnet (-1h Portugal). Bei der Routenplanung zeigt er kurz an, wo wir wie lange laden sollen. Das finde ich echt praktisch. Die kontinuierliche Anpassung an ggf. neuen Erfordernisse ist praktisch. Wir fanden es war eine schöne entspannte Fahrt mit einer für uns neuen Technologie.




















































